| Umbau beendet - jetzt auch mit Rollstuhl ins "Rabenhaus" Haus in der Puchanstraße hat Rampe und Behinderten-Toilette |
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| Artikel vom 28.02.2001 Berliner Abendblatt |
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| Damm-Vorstadt. Manchmal klappt es noch mit der finanziellen Zuwen- dung von höherer Stelle: Das "Rabenhaus" in der Puchanstraße kam in den Genuss, angefangene Umbauarbeiten auch beenden zu können. |
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| Nun hat das Nachbarschaftshaus eine Rampe gebaut, über die Besucher in Rollstühlen und mit Kinderwagen hineinkönnen. Und auch ein Behinderten-WC wurde eingebaut. "Jetzt sind unsere gesamten Umbau- und Renovierungsmaßnahmen beendet. Die Rampe ist das I-Tüpfelchen an unserer Hausfassade, die nach dem Entwurf eines zehnjährigen Mädchens gestaltet wurde", sagt Hella Pergande, Sozialarbeiterin und Geschaftsführerin. 40.000 Mark hat der Senat für alle Arbeiten im Haus bezahlt, dennoch wurde vieles in ehrenamtlicher tätigkeit erledigt. Gut 300 Besucher zahlt das "Rabenhaus" wöchentlich in seinen Räumen im Erdgeschoß des Hauses Puchanstraße 9. Die beiden Sozialarbeiter sehen sich als Dienstleister in Sachen Beratung oder Gründung von Selbsthilfegruppen. Hella Pergande:"Wir wollen die Bürger bei der Verwirklichung ihrer Ideen unterstützen." Im Haus arbeiten viele Kurse und Gruppen, eine Computergruppe für Senioren sowie Mal- und Zeichen-Kurse. Für eine zweisprachige Kleinkinder-Gruppe werden noch Mitstreiter gesucht. |
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